In der aktuellen Ausgabe der SVIK-relations finden Sie spannende Beiträge sowie News rund um den SVIK sowie das Fachgebiet.
SVIK-Rating 2011: Gewinner
Mitarbeiterpublikation
Budget über CHF 750‘000
Sieger in dieser Kategorie ist die SBB-Zeitung. „Kein anderes Magazin ist so mitarbeiterorientiert, die Zeitung pflegt den Dialog und die Mitarbeitenden werden spürbar ernst genommen“, heisst es in der Begründung. Das Konzept der SBB-Zeitung vermochte auch auf europäischer Ebene zu überzeugen: Im internationalen Grand Prix der Federation of European Editors Associations (FEIEA) holten die MacherInnen der SBB-Zeitung den 1. Preis.
Mitarbeiterpublikation
Budget unter CHF 750‘000
Gutes muss nicht teuer sein, Herausragendes auch nicht. So wurde in dieser Kategorie das Magazin „unterwegs“ von Brüggli mit der Goldenen Feder ausgezeichnet. Brüggli realisiert mit einem Budget von nur CHF 20‘000 eine Publikation für Mitarbeitende und Kunden im eigenen Haus. Mit rund 700 Mitarbeitenden ist Brüggli eine der vielseitigsten und modernsten Ausbildungs- und Integrations-Institutionen in der Ostschweiz.
Text
Als bester Text wurde der Beitrag „Ich rufe dich zurück“ ausgezeichnet, publiziert im internen Mitteilungsblatt „Domo“ von Ringier. „Witzig, spritzig, peppig und mit leichtem Sarkasmus“, so die Jury, erzähle der Autor Andi Kämmerling vom mühsamen Weg zu einem Interview mit Topmodel Naomi Campbell.
Elektronische interne Kommunikation
Die Goldene Feder in der Sparte der elektronischen internen Kommunikation holte sich wie im vergangenen Jahr die Schweizerische Post mit ihrem Intranet-Auftritt. Die Post setze heute neue Technologien ein und fördere den Dialog, so die Jurymeinung. „PostWideWeb“ wurde auch im Grand Prix FEIEA mit einem 2. Rang prämiert.
Kommunikatorin des Jahres: Bundeskanzlerin Corina Casanova
Der Spezialpreis Internal Communicator of the Year geht an Bundeskanzlerin Corina Casanova. Kommunikation strukturieren und die Sprachenvielfalt fördern, dies sei „der sicht- und fühlbare Leitgedanke der Bundeskanzlerin in ihren Tätigkeiten“, begründet die Jury ihre Wahl. So habe sie das Intranet der Bundeskanzlei zu einer Plattform entwickelt, auf der alle Mitarbeitenden wichtige Informationen abholen und einbringen können. Zudem habe sich Corina Casanova auch für eine gemeinsame Internet-Plattform von Bund, Kantonen und Gemeinden eingesetzt (www.ch.ch).






